Therapien  Praxis für Naturheilkunde und TCM Inge Stock Ihre Heilpraktikerin in Geretsried. In meiner Praxis arbeite ich vorwiegend nach Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und der klassischen Homöopathie. Diese bietet vielfältige Möglichkeiten und bedient sich Methoden, die zum Teil auch in der westlichen Naturheilkunde seit langem eingesetzt werden. Nur wenn in Körper, Seele und Geist die Energie ungehindert fließen kann, bleibt  der Mensch gesund. Mit ihren vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten beabsichtigt die Chinesische Medizin körpereigene Kräfte zu stärken und die innere Harmonie wieder herzustellen. Die TCM kann bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt werden, und die Therapie wird immer individuell auf den jeweiligen Menschen angepasst.  Ebenfalls kann bei schwereren Erkrankungen  begleitend behandelt werden. Vor jeder Therapie steht natürlich eine ausführliche Anamnese (Befragung des Patienten), die unter anderem eine Puls und Zungendiagnostik beinhaltet, um das nach der Sichtweise der TCM, jeder Erkrankung zugrundeliegende "innere Störungsmuster" zu erkennen. Gerne informiere ich Sie persönlich. Methoden der TCM und Naturheilkunde Akupunktur Es werden an bestimmten Punkten (Energiepunkte) dünnen Nadeln gesetzt. Nach dem Verständnis der chinesischen Medizin wird durch den Nadelreiz der Energiefluss im Körper angeregt und reguliert, wodurch sich Blockaden und Störungen auflösen sollen. Moxa Zur Akupunktur gehört auch die Moxibution. Dabei wird dem Körper mit glühendem Beifußkraut (Artemisia vulgaris) an bestimmten Punkten oder Arealen Wärme zugeführt. Diese Technik liefert wie die Akupunktur spezielle Reize an den entsprechenden Energiepunkten. Triggerpunktmassage oder Triggerpunktakupunktur Die Triggerpunktmassage ist eine Tiefenpunktmassage bei der gezielt spezielle Punkte (Triggerpunkte) durch die lokal genau begrenzte Massage gereizt werden. Die Punkte können auch akupunktiert werden. Ziel ist es, Einschränkungen und Schmerzen im Bewegungsapparat zu behandeln. Schröpfen/ Schröpfkopfmassage Die Verwendung von Schröpfköpfen ist sehr alt. Geschröpft wurde bereits ca. 3000 vor Chr. in Mesopotamien und ca. 2000 vor Chr. in Indien, Griechenland und Ägypten. Beim Schröpfen wird durch das Aufbringen von Glasgefäßen auf der Haut, den so genannten Schröpfköpfen, ein Unterdruck an der jeweiligen Hautstelle erzeugt. Früher wurden auch Tierhörner und Bambusgefäße für die Schröpftherapie verwendet. Schröpfen soll ein Durchbrechen von Stoffwechselblockaden im Zellzwischenraum durch eine starke Anregung der Durchblutung des Stoffwechsels und des Lymphflusses erreichen. Baunscheidtieren Darunter versteht man die Reizung eines Hautbezirkes mit Hilfe kleiner spitzer Nadeln  (Lebenswecker)und einem speziellem Öl nach Carl Baunscheidt. Durch das Baunscheidtieren werden der Stoffwechsel und die Durchblutung enorm angeregt, was eine Ausleitung von Gift und Schadstoffen bewirken soll. Blutegeltherapie Die Blutegeltherapie gehört zu den ältesten Heilmethoden, geriet aber immer wieder in Vergessenheit. In den letzten Jahren hat die Blutegeltherapie wieder eine kleine Renaissance in der Naturheilkunde und der integrativen Schmerztherapie erfahren. Chronische Rückenschmerzen sind neben der Arthrose ein häufiger Anwendungsbereich. Chinesische Kräutertherapie In China ist die Kräutertherapie (Phytotherapie) ein wichtiger Bestandteil der TCM. Es sind über 11000 Substanzen beschrieben, darunter verschiedenste Bestandteile von Pflanzen, Mineralien aber auch Insekten, Tiere und Fossilien. Von der Verwendung von tierischen Substanzen nehme ich jedoch Abstand. Viele Lieferanten von TCM-Kräutern verwenden vorwiegend rückstandskontrollierte Pflanzen europäischen Ursprungs. Bei manchen Erkrankungen ist es empfehlenswert, die Behandlung mit chinesischen Arzneimittel abzurunden. Nach der chinesischen Medizinlehre sollen die Kräuterarzneien das Qi (Energie) und das Blut stärken, sowie Yin und Yang harmonisieren und krankeitsauslösende Faktoren aus dem Körper ausleiten. Klassische Homöopathie Die Homöopathie ist eine Behandlungsmethode, die auf den ab 1796 veröffentlichten Vorstellungen des deutschen Arztes Samuel Hahnemann beruht. Ihre namengebende und wichtigste Grundannahme ist das von Hahnemann formulierte Ähnlichkeitsprinzip: "Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden" (similia similibus curentur, Hahnemann). Danach solle ein homöopathisches Arzneimittel so ausgewählt werden, dass es an Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen könne wie die, an denen der Kranke leidet, wobei bei der Auswahl der Mittel auch die Persönlichkeit des Patienten berücksichtigt wird. Die Homöopathie kann für eine viele von Krankheiten zumindest unterstützend eingesetzt werden. Oft ist auch eine ergänzende Behandlung mit den Methoden der TCM oder anderen Naturheilkundlichen Methoden sinnvoll und möglich. Psychotherapie Eine vielzahl von Krankheiten haben ihre Ursache in der Psyche. Diese Thematik ist leider immer noch mit einem gewissen Tabu behaftet, zu unrecht. Eine Psychotherapeutische Behandlung, begleitet mit Methoden der TCM, kann sehr wirksam sein.